Wer heutzutage über Abkürzungen wie IELTS, ToEFL oder UNIcert stolpert und dahinter vielleicht chemische Formeln vermutet, liegt falsch: Hinter diesen Kürzeln verbergen sich Fremdsprachentests, die die Englischkenntnisse des Einzelnen auf den Prüfstand stellen.
Meistens wird von Studienbewerbern , wenn diese an einer ausländischen Hochschule studieren wollen, das Bestehen eines solchen Tests vorausgesetzt. Doch auch immer mehr deutsche Hochschulen verlangen ein Englisch-Examen, wenn Bewerber beispielsweise für einen sprachwissenschaftlichen Studiengang zugelassen werden möchten.
Doch so ein Examen ist nicht nur für zukünftige Studenten interessant. Berufstätige, die sich in internationalen Unternehmen bewerben wollen, können von solch einem Zertifikat nur profitieren. Gute Englischkenntnisse sind gefragt wie nie zuvor. Wer dies durch ein Examen bestätigen kann, verschafft sich klar einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern.
Fremdsprachentests können nicht nur bei deutschen Universitäten und Institutionen abgelegt werden - Für Interessierte besteht auch die Möglichkeit auf einer Sprachreise das Englisch-Examen zu machen. Der Vorteil dafür liegt auf der Hand: Während eines Auslandsaufendhalts kann man sich in einer Sprachschule optimal auf einen Fremdsprachentest vorbereiten lassen und die neu gewonnenen Kenntnisse mit anderen Sprachschülern austauschen. Zusätzlich besteht in der Freizeit die Möglichkeit Land und Leute besser kennen zu lernen.